Archive for Mai, 2011
“I’m cold and I am shamed lying naked on the floor
illusion never changed into something real
I’m wide awake and I can see the perfect sky is torn
you’re a little late I’m already torn.”
Auch wenn der Hit “Torn” von Nathalie Imbruglia von uns Mädels heiß geliebt wird und der perfekte Begleiter in den Tag ist, geht es hier nicht plötzlich um einen Song. Auch von “Torn”, dem Wanderer der Zeit, welchen wir aus der Dark-Fantasy-Serie kennen, wird hier auf unserem Fashionblog nicht berichtet. Vielmehr geht es, wie meistens, um ein heißes Stück Stoff …
Kennt ihr das, wenn man den Kleiderschrak aufreißt und da springt einem immer wieder das gleiche Stück entgegen? Weil es besonders bunt, schrill und einfach zum Verlieben ist? Manchmal ist es auch einfach an der Zeit ein bisschen “auszureißen”, dann es ist Zeit für Torn by Ronny Kobo, ein cooles IT-Label aus Los Angeles!
Ich steh’ absolut auf die heißen Tanks und Tees mit den aufwändigen Verzierungen und fantasievollen Prints. Und damit bin ich nicht allein, auch die Hollywood-Elite von Halle Berry, Lauren Conrad bis hin zu Ashley Tisdale sind verrückt nach den Teilen von Torn by Ronny Kobo.
...more Post a comment (0)Der Sommer kommt unaufhaltsam auf uns zu und damit auch die Berlin Fashionweek mit all ihren Höhepunkten und Messen. Meine Lieblings-Messe ist ganz klar die Bread & Butter; weil es von allem etwas gibt, man drei Tage herumwandern kann und scheinbar jedes Mal etwas Neues entdeckt. Eine neue Marke, neue Goodies oder ungesehene, schöne Menschen …
Auch wenn das Ganze ein bisschen etwas von einem Zirkus hat und viele Besucher sehr aufgesetzt wirken, ist es immer wieder eine große Entdeckungsreise wert. Entdecken könnt ihr auf der Bread & Butter zum Beispiel auch das kalifornische Label Fortunate Sun.
Sommerliche Shirts für sportlich-lässige Jungs und Mädels – zu denen es eigentlich nicht viel zu sagen gibt: leicht, angenehm, einfach das kalifornische Lebensgefühl pur! Vielleicht ist es die Markenphilosophie, die mich so beeindruckt hat, dass ich etwas verliebt in dieses Label bin …
...more Post a comment (0)1983 war ein wichtiges Jahr für den Designer Joseph Ettedgui: Er gründete sein Label JOSEPH. Nach einer Kindheit in Casablanca zog er eigentlich nach England, um Friseur zu werden. Doch sein Blick für Stil und Mode führte ihn weg vom Haareschneiden und hin zu den Schnitten von Klamotten. Schon zehn Jahre vor der Labelgründung verkaufte er selbst entworfene Kleidung in einem kleinen Lädchen in Chelsea. Nach und nach etablierten sich seine Entwürfe, sodass er sie bald unter seinem eigenen Label verkaufen konnte.
Erklärtes Ziel seiner Designs war es, Kleidung zu schaffen, die sich angenehm tragen lässt. Bekannt wurde er vor allem durch seine androgynen Schnitte und die relativ neutralen und schlichten Designs. Seine Strickdesigns für die Linie Joseph Tricot wurde schon mit mehreren Preisen ausgezeichnet und die schwarzen Bootcuts aus seiner Feder sind in der internationalen Modeszene bekannt!
Auch bei JADES sind wir große Fans dieses Labels und wollen es euch deshalb nicht länger vorenthalten! Die wunderschönen Pullis und Mäntel für den Herbst/Winter 2011 gibt es demnächst bei uns zu kaufen und wir freuen uns über die bequemen Hingucker!
Treue JADES-Fans haben es sicher schon gesehen: Georgia May Jagger, die bisher “nur” als Model für die amerikanische Jeansmarke Hudson warb, durfte an den Bleistift und die Stoffschere und eine eigene Kollektion für Hudson entwerfen!
Dabei achtete die Tochter der Rolling Stones-Legende Mick Jagger und des wunderschönen Models Jerry Hall (die von ihrem Daddy ohne Zweifel den riesigen Mund, von der Mum wohl die langen Beine und das lange blonde Haar geerbt hat) vor allem auf den Wohlfühlfaktor ihrer Entwürfe, wie sie der Vogue verrät. Unterwäsche darf nicht hervorblitzen, aber der Schnitt soll auch nicht so hoch sein, dass der Bund im Bauch kneift, war einer von vielen Schlüssen, die sich aus den Gesprächen mit Freundinnen und Familie ergab.
Na, das klingt doch vernünftig! Wir sind stolz, die Modelle der Kollaboration, die Georgia natürlich persönlich bestens in Szene setzt, anbieten zu können und sind gespannt, wie sie bei euch ankommen! Die Kollektion findet ihr hier.
...more Post a comment (0)Rick Owens und Orlando Bloom haben uns Frauen, oder eben mich, wohl einfach verstanden. Warum? Und was haben die beiden bitte gemeinsam? Rick Owens designt Mode unter seinem Namen, die mein Herz beim Anblick höher schlagen lässt, und Orlando Bloom ist eben einer dieser Männer, die sich gern von Rick Owens anziehen lassen.
Rick Owens steht nicht auf den trendy “Colour Blocking”- Trend. Er hält die Farben lieber gedeckt – und trifft damit bei mir voll ins Schwarze! Die unkonventionellen und avantgardistischen Schnitte stechen sofort ins Auge und sind das Markenzeichen des Labels, das 1994 in L.A. ins Leben gerufen wurde.
Vor allem interessante Wiedersprüche finden sich in den Outfits des extravaganten Designers wieder. Trotz langer und oft weiter Schnitte schmeicheln die fast femininen Linien der Hosen, Shirts, Longsleeves und Schals den schmalen Körpern der Männer-Models. Die Kombination mit Leder oder rohen Stoffen wie Leinen lassen leicht verruchte und kontrastreiche Eindrücke entstehen, von denen meine Augen einfach nicht abweichen wollen.
Männer, die gleichzeitig romantisch und düster daher kommen … Liebe Männerwelt, ich gestehe, wenn ihr diese Kombi hinkriegt, freue ich mich ganz besonders auf den Herbst/Winter 2011 (und mit mir sicherlich ein Großteil der Frauenwelt)!
...more Post a comment (2)Wir drehen die Zeit ein paar Monate zurück und landen im November 2010. Das es zu dieser Zeit noch kalt und grau war, daran wollen wir nicht denken. Wir denken lieber an die Jungdesignerin Mary Katrantzou aus London. Sie gewann im November den renommierten Swiss Textiles Award und kann auf viele kleine und große Erfolge als aufstrebende Designerin im Jahr 2010 zurückblicken. Auch ihre Frühjahr/Sommer-Kollektion 2011, welche sie auf der London Fashion Week stolz präsentierte, erntete viel Lob.
Zurück in die Zukunft. Die gebürtige Griechin, hält es nach dem ganzen Trubel um ihr Modedesign wichtig, Zeit zum Entspannen und Zeit für andere Interessen, sowie für ihren Freund zu haben. Dinge aus welchen die jnge Frau Inspiration und vor allem Kraft schöpft. Das loben wir, denn es scheint Früchte zu tragen.
In ihrer Herbst/Winter-Kollektion 2011, setzt Mary Katrantzou auf raffinierte Muster und Prints, sowiestrenge Silhouetten. Sie selbst sagt: “Die Kollektion ist von Kunstobjekten aus den 20er und 30er Jahren inspiriert, die damals in noblen Häusern zu finden waren.” Wir sagen: “Die verspielten asiatischen Einflüsse der Prints und Formen erscheinen uns mit einem Lächeln gar nicht so streng und verzaubern uns auch im kommenden Herbst mit einer Brise fernöstlicher Inspiration”.
Spätestens seit vergangenem März bzw. April ist eines klar: Bei Balmain herrscht ein neuer Spirit! Christophe Decarnin hat dem französischen Traditionshaus den Rücken zugekehrt und nun übernimmt Olivier Rousteing das Design-Zepter. Rein optisch auf jeden Fall keine üble Wahl, oder?
Was da in dem hübschen Kopf des Designers steckt, dürfen wir auch loben! Die Prêt-à-Porter-Kollektion für den Herbst/Winter 2011/12 zeigt Ansätze zum Minimalismus! Dennoch glänzt und glitzert es uns natürlich immer noch von den Laufstegen und aus der Vogue entgegen …
Mir ist Balmain besonders durch die spitzen Schulterpolster und die schicken Mini-Dresses mit hübschen Details aus Metall & Co. bekannt. Kommende Saison werden die Schulterpolster durch breite Umlegekragen, verziert mit Ziegenhaar, ersetzt. Clean-Chic gibtes auch mit tief ausgeschnittenen Einknopf-Blazern und -Anzügen, natürlich Ton-in-Ton. Ein bisschen lässiger dagegen stechen die Hosen der neuen Saison hervor: Sie enden knapp unter dem Knie und werden von den Models vorbildlich zu Schnürstiefeln getragen.
Den frischen Wind bringt aber nicht nur Neu-Designer Olivier Rousteing sondern auch Melanie Ward zu Balmain. Die Dame mischt diese Saison ordentlich beim Styling der Models für den Catwalk mit! Ein Name, den wir uns also merken sollten …
Balmain findet ihr bei uns im JADES-Store auf der Heinrich-Heine-Allee 53 in Düsseldorf! Einblicke in die kommende Kollektion gibt’s nach dem Jump …
...more Post a comment (0)Da ich nicht wirklich die typische Schmuckträgerin à la Bling Bling und Schleifchen bin, reiße ich die Augen vor allem bei minimalistischen nicht zu mädchenhaften Schmuckstücken besonders weit auf. Her damit! Ich bin ja kein Weihnachtsbaum und ich mag das Gebimmel und Gebommel um Hals, Ohren, Arme und Finger einfach auch nicht.
Als ich die Ketten von Bullets 4 Peace entdeckt habe, war es um mich und meinen Hals geschehen… und da wir Frauen ja nicht alles und jeden an unseren Hals lassen wollen, lohnt es sich doch ein bisschen, etwas über den Designer hinter Bullets 4 Peace, Rafi Anteby, zu erfahren. Anteby wurde in Israel geboren und wuchs auch dort auf. So wie die einen singen, bevor sie reden können, begann der kleine Rafi Zeichnungen anzufertigen, bevor er überhaupt lesen oder schreiben konnte.
In der Schule besuchte er- wie kann es nicht anders sein – die Hauptfächer Kunst und Grafikdesign. “Nebenbei” verbrachte der Jugendliche etwa acht (!) Stunden täglich mit Kampfsport wie Kung Fu, Tae Kwon Do oder Karate. Also bereits damals schon ein sehr aktiver junger Mann! Von den Kampfsportarten ging es dann mit 18 zum Ernst des Lebens über; Rafi trat der israelischen Armee bei. Als er dann zur Offiziersschule eingezogen wurde, fiel seine Truppe einem Bombenangriff zum Opfer. Die meisten seiner Kameraden kamen dabei ums Leben. Zu diesem Zeitpunkt kam Rafi zu dem Schluss, dass sein Überleben einen Sinn haben musste. Für mich der Zeitpunkt beim Lesen seiner Biografie, in dem ich vom Grinsen hin zum ernsten Gesicht schwenke, und meinen Hut vor dem Designer ziehe!
...more Post a comment (0)Man kann die Dinge verdrehen, so dass sie ganz einfach etwas ganz anderes ergeben. So ist es zum Beispiel auch bei der Ziffer ”6″ bzw. der “9″. Schwupsdiwups wird aus der Sechs eine Neun oder andersrum! Wir stellen die Dinge eben gerne mal einfach auf den Kopf … Wir machen mit dem gekauften Bisquit-Kuchenboden die “selbstgebackene” Erbertorte, erkoren den Dienstag zum neuen Montag oder gehen auch gern mal im Boyfriend-Look und Fedora-Hut auf die Straße. Wieso das Ganze? Weil es uns schon einer unserer liebsten Rock-Götter Jimi Hendrix vormachte! “If Six was Nine” ist ein legendärer Song des Gitarren-Zauberers.
Hendrix ist definitiv Kult und genauso kultig ist mittlerweile auch das Label “If Six was Nine”, hinter dem kein anderer als sexy Lenny Kravitz steht. Um noch einen drauf zu setzen, designt Kravitz auch noch unter dem Labelnamen “LGB”, was für “Le Grand Bleu” steht und nicht weniger Rock’ n’ Roll verkörpert wie der US-Musiker selbst! Wir stehen auf den rebellischen Street-Look, der so ein bisschen was vom bösen Buben bzw. dem Bad Girl hat. Auf jeden Fall sehr edgy! Die besonderen Details und High-Tech-Materialien heben beide Labels aus den Regalen ab! Okay, wir geben es ja zu: Wir würden auch gerne mal abheben mit Lenny Kravitz!

Mr. Kravitz wears LGB
Doch solange er nicht vor uns steht, hüllen wir uns eben in die Mode, die in seinem seinem Kopf entsteht. Exklusiv bei JADES in Düsseldorf erhältlich!
Meine Liebe zu Sonnenbrillen habe ich hier ja bereits schon deutlich zum Ausdruck gebracht. Doch heute wollen wir mal nicht in mein Gesicht, sondern in eure Augen schauen, liebe Männerwelt. Bei euch habe ich nämlich am liebsten “Klarsicht”. Ihr seid mir schon kompliziert genug, da brauch’ ich doch wenigstens ein bisschen Transparenz beim Blick in eure Augen. Eine tolle Marke für Brillenträger, oder jene, die sich dafür ausgeben, ist das New Yorker Label PRISM. Im leichten Oversize-Look kommen die Unisex-Brillen auf die Nase und bringen das Gegenüber schon mal leicht aus der Fassung …
Nein, Spaß bei Seite, denn ich weiß, wie schwer es ist, das perfekte Modell zu finden und irgendwie muss es doch Liebe sein, zwischen diesem Gestell und dir. Es soll ja schließlich nicht nur die Sehschwäche korrigieren, sondern auch das Gesicht dekorieren! Ich bin beim Thema Brille für den Spruch “Wenn schon, denn schon” und ziehe krasse Fassungen und aufällige Farben den schlichten oder gar rahmenlosen Brillen vor. PRISM kennt weder Geschlechter- noch Altersgrenzen und das finden wir gut so!
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