Archive for September, 2011
Es ist schon so lange her, dass ich sie zum ersten Mal in Modemagazinen und dann auch auf den Straßen der Republik sah, dass ich mittlerweile das Gefühl habe, sie sind seither über die Jahre zum Klassiker in der schnelllebigen Modeszene geworden.
Von wem ich rede? Nein, nicht von einem Taschen-Must-Have wie der “Alexa-Bag” von Mulberry. Ich spreche von UGG-Boots – den Schuhen, an denen sich die Geister scheiden und die wohl unzählige Diskussionen ausgelöst haben in den Haushalten dieser Welt …
...more Post a comment (1)Pierre Balmain – ein Pariser Label, das noch ganz nach der Philosophie seines Urvaters strebt. Der 1982 verstorbene Modedesigner war bekannt für seine eleganten und anspruchsvollen Designs. Vor langen Jahren sagte er
dressmaking is the architecture of movement.
und diese Worte gehen bis heute in die Labelgeschichte ein. Wir freuen uns schon auf die neue Linie für die jüngere Generation des High-End Designer-Labels!
Nach dem Jump gibt´s noch ein paar mehr Einblicke zum Freuen!
...more Post a comment (0)Langsam aber sicher heißt es hier in Deutschland: “Bye bye Summer”! Der September neigt sich dem Ende zu. Aber das ist noch lange kein Grund für miese Laune, denn zum ersten Herbstmonat kommen die ersten heiß ersehnten Herbst/Winter Kollektionen in die Läden und die Temperaturen sind noch herrlich angenehm. Die letzten Tage hier im Süden waren sogar wunderbar sonnig – Hallo, goldener Hebst! Du hast mich schon verzaubert mit deinen Farben, Düften und Klängen. Euch auch? Hier meine Lovelies des Septembers!
1. Robust! Biker-Boots aus khakifarbenem Vintage-Leder mit Nieten und Zierschnalle von Mr. Wolf. Für mich die perfekten Winterschuhe! Lässig und robust um auch mal durch Pfützen und Laub zu springen ohne dass die Schuhe gleich ruiniert werden!
2. Dufte! 120ml wohliger Amber-Duft für den Herbst von Histoires des Parfumes! Mit der Kopfnote bestehend aus Mandarine, Pflaume und Zimt für mich die perfekte Einstimmung auf diese Jahreszeit. Aber nicht nur der Duft sondern auch Philosophie und Design der Parfum-Flasche machen richtig was her: Mit der Darstellung der Jahreszahlen auf den Flaschenseiten und den Verpackungen können die Düfte wie im Bücherregal präsentiert werden. Jeder Duft schreibt ein ganzes Geschichtsbuch in unserem Sinne, lesen kann man sie jedoch nur auf der Haut. Lebensgeschichten über mythische Figuren einer vergangenen Zeit, eingefangen in Düften, die temperamentvoll, eigenwillig und romantisch sind – I liiikeee ….
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Es waren einmal zwei kleine Mädchen namens Laura und Gilian. Sie waren beste Freundinnen und eröffneten daher auch wie selbstverständlich gemeinsam in ihrem Heimatort im US-Bundesstaat Wyoming einen kleinen Limonadenstand, so wie das Kinder eben manchmal tun, um sich ein wenig Taschengeld dazu zu verdienen. “Lemonade made of Lemons and Love” – so könnte man das wohl beschreiben … Dann gingen die Jahre ins Land, aus den beiden Mädchen wurden junge Frauen, die Marketing und Mode studierten und um die Welt reisten. Irgendwann kehrten die immer noch besten Freundinnen nach einem Zwischenstopp in Australien mit den Köpfen voller Inspirationen und den Koffern voller Entwürfe zurück in die USA und begannen eifrig zu zeichnen, nähen und schneidern.
Was wie ein Märchen klingt und damit fast zu schön, um wahr zu sein, ist tatsächlich die Geschichte, wie die allererste Kollektion der beiden Amerikanerinnen entstand und damit das Label For Love and Lemons geboren wurde. Ihr erinnert euch? Der Limonadenstand? Limonade aus Zitronen und Liebe gemacht – und so bekam das Label also seinen Namen in Erinnerung an die gemeinsamen Kindertage.
...more Post a comment (2)Ganz ehrlich, wir gehören nicht zu den Ureinwohnern Nordamerikas, ich bin kein Nachkommen der Indianer – und auch in Mexico oder Texas hab’ ich keine Vorfahren. Trotzdem überkommt mich manchmal die Lust, ein Großstadt-Cowgirl oder ein Indianer der Neuzeit zu sein. Und das ist ja auch gar nicht schlimm …aber warum immer Vintage oder Kostümball, wenn’s auch neu und überarbeitet geht?
Ich beobachte gerade die vielseitig inspirierten Kreationen unserer Lieblingsdesigner. Kürzlich habe ich euch hier von Isabel Marants Pocahontas und Yeti erzählt – heute geht’s um eine Mischung aus Norwegermuster und Indianer-Hommage.
Zeitgemäß wurden die klassischen Designs in lustige Roboter-Strickmuster verwandelt. Eine Mischung aus Nostalgie und großer Neuzeitliebe oder nicht? Mal ganz abgesehen davon, dass ich Roboter liebe, finde ich das Design ausgesprochen verspielt und sehr zu unserer Generation passend. Als großes Plus sind die WHO’S WHO-Kreationen auch noch kuschelig warm mit Fellkragen an einer großen Kapuze.
Also tanzen wir zusammen durch verschiedene Zeitzonen in die neue Woche!
„Damn it! Give me a break!“ Wer kennt es nicht, dieses Gefühl, wenn einem manchmal alles zu viel wird. Zu viele Aufgaben, die erledigt werden müssen, zu viele Dinge, an die man denken soll und statt kürzer, wird die To-Do-Liste einfach immer nur länger und länger. Da sitzt man dann und wünscht sich wahlweise ganz weit weg oder spielt mit dem Gedanken beim nächsten Telefonklingeln einfach nur „Give me a break!“ in den Hörer zu rufen. Macht man nur meistens dann doch nicht, weil es ziemlich frech und unhöflich dem Anderen gegenüber wäre. Wo man sich im Alltag selbst nicht traut, können nun zumindest die Männer nun ganz einfach ihr Shirt sprechen lassen. Und das sieht dann so aus:
...more Post a comment (0)Sicherlich erinnert ihr euch, wie vor ein paar Jahren plötzlich Totenköpfe auf allen möglichen Kleidungsstücken auftauchten. Sie waren da und auf einmal überall. Aber habt ihr euch auch schon mal gefragt, wer diesen Trend zum Rock-Chic überhaupt maßgeblich ausgelöst hat?
Tatsächlich war das 2006 ein noch unbekanntes und gerade neu gegründetes Label. Gerne wurde überrascht gefragt: „Thomas Who?“, als er die erste Totenkopf-Kollektion lancierte.
Jetzt – ein paar Jahre später – heißt es ganz sicher nicht mehr „Thomas Who?“, sondern laut und deutlich „Thomas Wylde!“, denn die in L.A. ansässige Marke hat sich zum besonderen Liebling der Stars gemausert und ist in „the center of attention“ der internationalen Modeszene gerückt.
Doch wer steckt eigentlich hinter dem Label, dessen Name irgendwie auch gut zu einer Romanfigur passen würde? Neugierig? Ich habe mich mal ein wenig kundig gemacht und deswegen heißt es heute: Spotlight on Thomas Wylde! Los geht’s …
...more Post a comment (0)„Do you remember dancing in september? Never was a cloudy day…“ – Das hat Ende der 70er hat jedenfalls die Band Earth, Wind & Fire gesungen.
Ob und wie cool der Song ist, sollt ihr entscheiden! Er hat mir jedenfalls ein paar Bilder in den Kopf gezaubert. Bilder vom Tanzen im herbstlich goldenen Sonnenschein, vom Zuschauen wie die Blätter an den Bäumen ganz langsam anfangen bunt zu werden. Restsommer, aber auch Kastanien, Herbstlaub, Kürbisse. Erdige Farben, Back to Nature. Hallo, Herbstbote September!
...more Post a comment (0)Wer kennt nicht dieses Gefühl, begeistert von Mode zu sein, von Zeit zu Zeit einen mehr oder weniger großen Teil des Gehalts in neue Schätze für den eigenen Kleiderschrank zu investieren, sich dabei aber immer mal wieder bei dem Gedanken ertappt zu fühlen, dass man damit zwar sich selbst – jaaaa, Shoppen kann tatsächlich ein klein wenig glücklich machen … - etwas Gutes tut, aber eben niemand anderem sonst. Abgesehen davon, dass wir für unsere lieben Mitmenschen einen Augenschmaus abgeben …
Wem dieser Gedanke bekannt vorkommt, für den heißt es nun aufgepasst! Und wer dann auch noch an Kunst interessiert sein sollte, für den könnte folgendes Thema genau das Richtige sein …
Ich will euch auch gar nicht länger auf die Folter spannen, was ich da bei meinen Streifzügen durch´s Internet entdeckt habe. Es geht um das künstlerische Projekt “Creative Growth for Everybody” und die dazugehörige Männerkollektion, die ich euch heute vorstellen möchte.
...more Post a comment (0)In meiner Garderobe geht er gerade wieder um, der Fuchs! Und er passt so wunderbar in die bunter werdenen Wälder, zum rauer werdenen Wind in den Straßen und zum leichten Naturfeeling im Office. I’m the Native Heart, I’m a Love Child, I’m a Wildfox! Mehr zu meiner wilden Wildfox-Liebe findet ihr zum Beispiel hier …
Leichte Beute oder Wildfang – bei mir musste es der Wildfang sein und so hab ich mir den lässigen Oversize-Jumper mit weitem Rundhals-Ausschnitt im Destroyed-Look gegriffen – dieser ist für mich in diesen Tagen genau das richtige Item um kuschelig in die kühleren Tage zu starten! Kombiniert mit einer farblich stimmigen Cordhose, hier von J-Brand, der PS1 – ebenfalls in Grün, Hut und Schnür-Stiefeletten ist der leicht britisch-angehauchte Look perfekt!
Eure Wildfox-Loverin wünscht euch einen guten Start in die Woche! Aber Achtung! Blos nicht zur leichten Beute werden! ;)














