Der Wahnsinn geht weiter! Kennt ihr diesen ziemlich speziellen pochenden Kopfschmerz, den man bekommt, wenn man sich durch Berge muffiger alter Klamotten wühlt? Tadaaa! Willkommen in meinem Kopf! Denn mit der anstehenden Festivalsaison in Deutschland müssen auch die richtigen Outfits her… denn was wäre diese Saison nur ohne abgestandenes Bier, den Lieblings-Bands live und einfach drei Tage am Stück Tanzen? Ein Trauerspiel! Gründe, um uns und diesen Frühling gebührend zu feiern, finden wir allemal!
Also auf geht’s, rein ins Web und den Warenkorb festivaltauglich füllen. Heels und empfindliche Stoffe sind für die legendären Tage des Jahres ganz klare No-Gos. Was dagegen absolut geeignet ist für die “best of times”, ist eigentlich sehr minimalistisch. Weniger ist mehr an den ausgelassenen Tagen!
Jessi und ich sind ready. In kurzen Denim Shorts und meinem Wildfox-Tee mit passendem Motto warten wir auf unsere Lieblingsbands. Das Beste an Festivals: Auch das Make-Up, oder ehr die “Kampfbemalung” darf wortwörtlich auch mal “aus der Reihe tanzen”. Auch die richtigen Accessoires sorgen für Festivalfeeling. Meine Tom Ford-Sonnenbrille schützt nicht nur vor der Sonne, sondern verstecken am “Tag danach” auch meine müden Augen. Jessi trägt einen Hut von Maison Michel… Hutneid, sag ich da nur.
Neben Accessoires in Feder- oder Flechtoptik sind Batik-Shirts ebenfalls ein absolutes Must-Have für Festivals! Jedes Jahr auf Neue, sehe ich die noch aus Kindheitstagen bekannten Muster an echten Festival-Amazonen. Jessis Variante ist von Splendid. Sie hat es im 70s-Vintage-Style mit Jeans-Shorts von True Religion, Parka und Leder-Boots kombiniert!
Mehr Bilder gibt’s nach dem Jump. Ich hoffe, wir gefallen euch ;)












