Was macht den Hippie-Look erst so richtig perfekt? Schmuck, ganz viel Schmuck! Das hat sich wohl auch Nicole Richie gedacht, als sie ihre Kollektion “House of Harlow” entworfen hat. Stirnbänder, Armreife und Armspangen, Ketten und Ringe – die Stilikone hat an alles gedacht. Am besten ihr kauft euch schon mal ´ne neue Schmuck-Schatulle oder räumt direkt ´ne ganze Schublade frei – ihr werdet ganz viel Platz brauchen!
„A very elegant Show“, so lautete Karl Lagerfelds Urteil nach der Dior Homme Show in Paris. Ein Satz, der aus dem Mund von König Karl einem Ritterschlag gleicht. Dior-Designer Kris van Assche konnte aufatmen. Seine Kreationen kamen an. Das war nicht immer so. [...]
…luftige Kleidchen wie dieses hier von Elisabeth and James. Bedruckt mit ganz vielen Hufeisen sieht es nicht nur süß aus, sondern ist auch ein echter Glücksbringer. Jeansjacke und Plateau-Sandalen dazu und es wird ganz schnell zu DEM Sommeroutfit – egal ob Grillparty, Mädelsabend oder Open-Air-Kino. Ein Kleid zum Pferdestehlen eben….
„Wir haben die Schildchen unter den Bildern, weggelassen, weil sie Ihnen nicht weiterhelfen würden bei der Erfahrung, die Sie selber beim Betrachten der Bilder machen werden.“ Ein ungewöhnlicher Ansatz. Ungewöhnlich gut. Genau wie die Riesen-Polaroids des Künstlers Julian Schnabel. Im Nrw-Forum Düsseldorf werden vom 30.05. bis zum 11.07. erstmalig ca.100 Fotografien des Künstlers ausgestellt.
„Diese Bilder habe ich zwischen 2002 und Heute aufgenommen. Sie wurden mit einer Land Kamera aus den 1970er Jahren geschossen und der Film, mit dem sie belichtet wurden, existiert nicht mehr.“*
Auch ohne zu wissen, mit was für einer speziellen Kamera die Bilder aufgenommen wurden, merkt man direkt, dass sie etwas ganz Besonderes sind: Schwarze Bilderrahmen auf einer roten Wand. Gut geschützt hinter dem Glas befinden sich die überformatigen Polaroids. 50,8 mal 60,96 Zentimeter. Die Farben wechseln von sanftem Sepia zu klaren Schwarz-Weiß Kontrasten bis hin zu satten Rot-, Grün- und Blautönen. Die Ränder der Bilder sind verlaufen. Die Kanten unsauber ausgeschnitten. Jedes der Werke ist ein Unikat. Es gibt nur den einen Abzug – so ist das bei Polaroids.
„Als ich diese Bilder zusammengestellt, und hier an die Wand gehängt habe, stellte ich fest, dass sie die Geschichte eines Lebens als Künstler darstellen.“*
Blauer Himmel. Grüne Wände. Kein Dach. Surfbretter. Mittendrin Julian Schnabel, der Künstler höchstpersönlich. Auf seinem Arm ein Hund. Nächstes Motiv: Mickey Rourke. Unscharf. Süffisantes Lächeln. An die Wand gelehnt. In Sepia getaucht. Nächstes Motiv: Ein mediterraner Balkon. Wasser. Blau. Grün. Bunt. Ein Schmiede-eisernes Geländer. Bräunliche Fließen auf dem Boden. Im Hintergrund die Skyline von New York. Das sind drei der Ausstellungs-Stücke. Sie und auch die Übrigen zeigen befreundete Schauspieler und Musiker, seine Familie, sein Palazzo Chupi in New York, seine Ateliers in Brooklyn, Montauk und in Manhattan. Die Zusammenstellung erscheint eklektisch, fast willkürlich und sie ist es tatsächlich auch. Die Aufnahmen erzählen Ausschnitte aus Julian Schnabels Leben und das kann man bekanntlich nur bedingt planen. Deswegen ist das Leben so spannend. Und die Bilder auch. [...]
Super süße Kleider, Strümpfe und Taschen mit Leo- oder Punkte-Muster. Dazu derbe Plateau-Mary-Janes und Punk-Boots – was Stilikone Chloe Sevigny anpackt kann nur cool werden. Da macht ihre aktuelle Kollektion für Opening Ceremony keine Ausnahme. Beweise? Schaut einfach die Fotos an…
…und rein ins reale Leben! Also nicht bloggen, twittern und chatten, sondern einfach nur quatschen. Live. In 3-D. Zum Anfassen. Klingt nach einer Selbsthilfe-Gruppe für Computer- oder Internet-Süchtige? Naja, offziell ist es als Fashion Blogger Get-Together getarnt. Aber mal ganz ehrlich, soweit hergeholt ist der Vergleich gar nicht. Ein bisschen abhängig sind wir schon. Ich übertreibe? Wenn ihr heute Nacht wieder mit eurem Laptopn auf dem Bauch aufwacht, werdet ihr euch bestimmt an meine Worte erinnern. Und mir vielleicht doch leise schnarchend zustimmen….
9. Juli 2010 | 14:00 – 16:00
PREMIUM FASHION BLOGGER GET-TOGETHER
STATION-Berlin | Auditorium | 1. Stock
Luckenwalder Strasse 4 – 6 | Kreuzberg
Akkreditierung: pr@premiumpr.de
Wie versprochen kommt hier das Interview mit der Germany´s Next Topmodel Stylistin Sandra Jones für euch. Hinter den Kulissen der Final Show haben Nicole und Katharina sie mit Fragen rund um Stil und Stars gelöchert…
Was haben Sie gemacht bevor Sie zu Germany´s Next Topmodel kamen?
Nach meinem Design-Studium in den USA mit Schwerpunkt auf Puppenbau war ich als Kostümbildnerin in verschiedenen Bereichen von Theater über Film bis hin zu Musikvideos, tätig.
Ist Stylistin ihr Traumberuf?
Ja, da dieser Beruf sehr vielseitig und spannend ist. Er ermöglicht mir meine Kreativität auszuleben, denn er verbindet viele verschiedene Komponenten wie: Soziale Kompetenz, organisatorisches Talent, Design, Reisen , Spontanität, Ästhetik, Looks, Charaktere und Trends zu definieren.
Was macht ein gutes Styling aus?
Erst einmal: Geschmack ist subjektiv. Ein gutes Styling bedeutet nicht unbedingt jedem Trend zu folgen, sondern vielmehr den individuellen Typ zu unterstreichen und der jeweiligen Person so die Möglichkeit zu geben sich wohl zu fühlen und zu entfalten. Auch bei der Entwicklung von Charakteren, zum Beispiel bei Comedy oder Film, ist es wichtig die Persönlichkeit des Darstellers, die Geschichte und die Aussage im Kostüm miteinander zu vereinen. [...]
Bald geht es los. Noch 15 Tage. Dann beginnt sie wieder – die Fashion-Week-Madness in Berlin! Klingt nach Fashion und Fun? Aber nur für diejenigen, die noch nie da waren. Für alle Anderen heißt es vielmehr Fußschmerzen und fünfunddreißigtausend Termine, Shows und Treffen auf einmal. Und wer jetzt denkt der Stress beginnt erst in Berlin, hat sich getäuscht…
Wenn ich Freunden von meinem prallen Terminkalender für die verrückte Woche erzähle, denken sie immer ich lächele seelig. Völlig falsch. Was sie als Grinsen interpretieren, ist in Wirklichkeit ein höchst nervöses Zucken, das meine Mundwinkel nach oben zieht. Warum? Ganz einfach: [...]
…wenn Dir jemand ein paar Tausend Euro schenken würde, Judit*?
YSL Tribute Pump – DIE Schuhe!
Oversized Alexa – DIE Tasche!
Isabel Marant Fur Coat – DER Mantel!
* Judit ist 26 Jahre alt und arbeitet für JADES als Einkäuferin und im webshop.
Und beim nächsten Mal erfahren wir, welche drei Dinge Emel sich kaufen würde…
Das Label SAUCE ließ sich für seine Holiday-Kollektion eindeutig von Chanel inspirieren: Egal ob rockiges Jäckchen im Coco-Style oder Shirt mit frechem Lagerfeld-Vampir-Print – das französische Modehaus scheint es den Designern angetan zu haben. Aber auch die übrigen Sweat-Shirts, Hoodies und Shirts können sich dank Totenkopf-, Herz-, Lämmchen-Drucken und stacheligen Nieten durchaus sehen lassen. Karl ist da bestimmt ganz meiner Meinung…












