Im Oktober hab’ ich hier bereits über unsere liebste Skandalnudel Lindsay Lohan und ihren neuen Job für Philipp Plein erzählt. Was da nun inzwischen so alles passiert sein mag, ist nicht ganz klar. Jedenfalls war oder ist Lindsay die Muse des deutschen Designers und hat, siehe da, ihren Job für seine Kampagne wirklich ganz gut gemeistert. Lilo kann zur Abwechslung nämlich auch mit Klamotten gut aussehen!
Und auch dieser unschuldige Hundeblick steht ihr hervorragend, wie ich finde. Was meint ihr?
Ist doch, wortwörtlich mal ein ganz anderes Gesicht von Lady Lohan, oder?
...more Post a comment (0)“…is better than none!”, sang sie auf ihrem Debutalbum „Lungs“. Tough trat Florence Welch vor zwei Jahren ins Scheinwerferlicht der Öffentlichkeit. Musste sie auch, denn sie hatte ja erst mal alles auf eine Karte gesetzt und für die Musik ihr Kunststudium abgebrochen. Dieser mutige Schritt hat sich für sie aber wohl ausgezahlt, denn seither ist Florence nicht mehr wegzudenken. Übersehen kann man die 25-Jährige auch kaum mit ihren flammend roten Haaren und das will man auch gar nicht. Während mir nämlich andere Stars wie zum Beispiel Lady Gaga mit ihrer ständigen Selbstinszenierung manchmal einfach too much sind, hat Florence für mich eigentlich alles richtig gemacht.
Sie singt stimmgewaltig und macht ihr Ding. Sie ist ein „wild-wolve-runner“ – eine Künstlerin, die ihre Texte von Mythologie, historischen Figuren, Kunst und Literatur beeinflussen lässt und damit einen Gegenentwurf zu Sängerinnen wie Adele mit ihren „Geradeheraus-Lyrics“ bildet. Das wirkt ein wenig verschroben und manchmal dramatisch-theatralisch, aber nicht in einer negativen Weise.
...more Post a comment (0)Das Lexikon sagt “Kitsch steht zumeist abwertend gemeinsprachlich für einen aus Sicht des Betrachters minderwertigen, sehnsuchtartigen Gefühlsausdruck. In Gegensatz gebracht zu einer künstlerischen Bemühung um das Wahre oder das Schöne, werten Kritiker einen zu einfachen Weg, Gefühle auszudrücken, als sentimental, trivial oder kitschig.”
Ich sage: “Ein bisschen Kitsch muss sein, aber bitte mit Stil!”. Und ja, Kitsch und Stil passen sehr wohl zusammen. Wie stilvoller Kitsch aussieht, liegt wohl im Sinne des Betrachters. Für die einen ist es die japanische, winkende Katze. Für die anderen sind es bunte, blinkende Lichterketten. Für mich sind es heute die neuen Pop-Art-Accessoires des Schwestern-Design-Duos Yaz und Emel Bukey. Aus ihren Vornahmen ergab sich der Markenname „Yazbukey“. Nach ihrem Studium sammelte Yaz unter anderen Erfahrung bei namhaften Designern wie Margiela, McQueen, Givenchy und Jeremy Scott.
Seit einigen Jahren ziehen die Schwestern von Kairo über Istanbul nach Paris durch die Welt. Ihre Spuren hinterlassen sie seit 2000 mit ihren exzentrische Accessoires und mit viel Humor!
Vor einigen Jahren hätte Mama gesagt “Kind, wie schaust du aus! Kämm´ doch deine Haare … und diese Klamotten, hast du die von der Altkleidersammlung?” Heute kennt selbst sie den angesagten “Gypsy-Style”!
Der Zigeuner-like-Vibe kam vor allem durch unsere geliebten Fotografen an die heutigen Modestangen. Die große Auswahl an Schmuck (passend zum Beispiel von Aurelie Bidermann oder House of Harlow) und Kopfbedeckungen, die Art Deco-Ära und die wunderbaren, wild gemischten Kleidungsstücke wie leichte Tops, Maxi Röcke, Hüte, märchenhafte Stickmuster und floral bedruckte Stoffe, haben es den Stylisten und den Fotografen angetan. Wurde ja auch mal Zeit, dass sich das Styling wegbewegt von der perfekten Glanz und Glitzer Holiday-Party!
Eine Welt, die Generationen vor uns noch verachteten oder sogar verabscheuten, verzaubert uns heute. Irgendwie verrückt, aber so gut und meiner Meinung nach zurecht! Was meint ihr?
...more Post a comment (0)Manchmal treiben sie uns in den Wahnsinn. Zwischen manchen fällt die Entscheidung schwer. Manche sammeln sie. Andere haben den, der für sie wie gemacht ist, bereits gefunden. Die Rede ist von unseren wohl größten Lieben: Männer und Schuhe. Welche dieser Lieben wohl größer sein mag? Ich weiß; das ist sicherlich zu den Lebzeiten einer Frau von unterschiedlicher Bedeutung und Ausprägung. Doch ohne diese lebenswichtigen “Objekte” können und wollen wir einfach nicht. Ich zumindest. Ihr auch?
Es ist auch längst nicht mehr so, dass nur wir Frauen diesen “Schuhtick”, oder sagen wir doch besser die brodelnde Leidenschaft für Schuhe in uns tragen und ausleben. Immer mehr Männer in meinem Umkreis sind fanatische und liebevolle Schuhsammler. Ob Regale voller farbenfroher und nach Modellen sortierter Sneaker oder aber fein polierte Lederboots: Es gibt sie auch definitiv unter Männern, die Schuhliebe!
Auch auf Männer Fashion-Blogs können wir diese Liebe immer häufiger bewundern. So zum Beispiel bei shiggersonstreet: Hier schlendert Dustin in seinen Givenchy-Boots die Straßen entlang. Auch sein Rucksack von Alexander Wang ist ein typischer Begleiter für ihn. Sneakersliebe gibt’s beim SneakerBob, oder bei der Sneakersgemeinde von der Stuttgarter ohhi Crew. Übergreifende Schuhliebe zeigen die Boys vom Männer Fashion Blog fashionboxx. Sie erklären hier, welcher Schuhtyp wie zu kombinieren ist.
...more Post a comment (0)Gestern Abend war es dann endlich soweit: Der Tempelhof öffnete seine diesjährigen Pforten für alle Modeliebhaber! Pünktlich um 19 Uhr versammelten sich die Massen um gemeinsam und tanzwütig den diesjährigen Winter-Modezirkus einzuleiten. Und es wurde (wieder einmal) nicht zu viel versprochen! Teile der Messehalle verwandelten sich in eine Großraumdisko, die mehr als nur gute Klänge versprach …
...more Post a comment (0)Während der Fashionweek fühlt man sich immer ein bisschen wie eine Zeitreisende. Gerade werden die warmen Mützen und Schals wirklich nötig und wir sind im Winter 2011/2012 so richtig angekommen, schon werden uns die neuesten Kollektionen der Herbst/Winter-Saison 2012/2013 vorgeführt.
Auch wenn das Ganze sehr spannend und aufregend mitzuverfolgen ist, wünsche ich mir im Moment erst mal den Frühling und den Sommer des aktuellen Kalenderjahres herbei! Geht’s euch da ähnlich?
Also werfen wir doch erst mal einen Blick in die Kleiderschränke der zunächst bevorstehenden Saison, bevor wir uns schon wieder mit Strickpullis und Fellmützen beschäftigen.
Diesen Sommer sagen die Trendscouts ganz laut JA zu bauchfreien Tops. Was ich davon halten soll, weiß ich ehrlich gesagt noch nicht. Aber das Gute daran: Hübsche Bleistiftröcke verdecken die problematische “Rettungsringzone”, es blitzt also nur ein bisschen Bauch hervor. Angesagt sind außerdem wilde bunte Prints und farbenfrohe Heels. Ganz im Stil der fröhlichen 50s fehlt dann nur noch der Cadillac und die passende Clutch. Die tollen Teilchen in den geliebten Pastellfarben aus diesem Herbst dürfen auch gerne weiterhin kombiniert werden …
...more Post a comment (0)…So titelte die Vogue Japan in ihrer Februar Edition 2012. Die Fotostrecke von Sharif Hamza zeigte eine großartig in Szene gesetzte Magdalena Frackowiak. Ganz in zarte Pastelltöne gehüllt, die mit dem blauen Himmel im Hintergrund um die Wette funkelten.
Das erwartet uns also in den nächsten Monaten: Bonbon-Töne, Macaron-Nuancen. Apricot, Vanillegelb und Mint. Während ich das tippe, läuft mir ein wenig das Wasser im Mund zusammen, denn diese Farben klingen alle so lecker!
...more Post a comment (0)Wenn der Winter sich eher so semi-kalt zeigt wie momentan, darf die Daunenjacke getrost zu Hause bleiben. Es werden schon noch Tage kommen, an denen wir sie wirklich brauchen – da wollen wir uns doch auf gar keinen Fall satt sehen! Stattdessen empfiehlt es sich momentan, auf genauso halbstarke Mäntel zu setzen, wie es dieser Winter ist. Dicke Wollmäntel mit schönen Mustern machen gute Laune und sorgen für genau den richtigen Kuschelfaktor, oder was meint ihr? Ich habe euch mal meine aktuellen Lieblinge zusammengestellt:
Von Lala Berlin kommt dieser Woll-Mix Cardigan “Beige Melange”.























