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Alle Jahre wieder ist es soweit: Vom Winter haben wir wirklich genug, der Frühling ist zum Greifen nah, und damit rutscht auch schon die Sommerplanung in den Blick. Was auch immer ansteht – großer Urlaub, gemütliches Nichtstun am See oder ein großer beruflicher Neuanfang – jedes Jahr ist mindestens ein langes Wochenende reserviert für eins der vielen Festivals, die es in Deutschland mittlerweile wie Sand am Meer gibt. Wie auch schon letztes Jahr habe ich mich mal wieder damit beschäftigt: Welche Festivals stehen an, was wird da getragen, was haben uns die Stars und Sternchen in der Vergangenheit so vorgemacht?
Die Top Five der deutschen Festivals
- Das MELT lockt vom 19. bis zum 21. Juli unter anderem durch das spektakuläre Ferropolis-Gelände. Alt-J, Azealia Banks, Daughter, Digitalism, Scuba… Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen oder aufhören soll. Das MELT hat dieses Jahr auf jeden Fall Favoriten-Potenzial!
- Die Fusion gibt es seit vierzehn Jahren – damals hat sie ganz klein und unkommerziell angefangen, mittlerweile müssen die Betreiber stark kämpfen, das Festival einigermaßen “klein und exklusiv” zu halten. Die Acts und die Areas sind sagenumwoben! 27. – 30. Juni.
- Das Southside Festival in Neuhausen ob Eck (respektive das Hurricane Festival in Scheeßel) finden vom 21. bis zum 23. Juni statt und lockt mit Acts wie den Arctic Monkeys, Deichkind, The National, Of Monsters and Men, Ben Howard, Alt-J und vielen mehr.
- Rock am Ring ist wohl das größte deutsche Festival – und dank des massentauglichen Line-Ups schon jetzt ausverkauft: Klassiker wie The Prodigy oder Fettes Brot, dazu Newcomer wie CRO und die Orsons. Das selbe Line-Up gibt es aber beim Zwillingsfestival Rock im Park, und dafür sind noch Tickets zu haben! Beide finden vom 7. bis zum 9. Juni statt.
- Nicht vergessen in dieser Liste wollen wir aber das Splash. Schon 98 luden Afrob&Co zum Mitnicken, dieses Jahr lassen sich zum Beispiel A Tribe Called Quest, der gute alte Dende, Blumentopf oder Ferris nicht zweimal bitten. Besonders stolz sind die Veranstalter dieses Jahr auf Kendrick Lamar, und auch Iggy Azalea – siehe oben – gibt sich die Ehre.
Es ist das bekannteste Zitat des Filmklassikers “Casablanca”: We will always have Paris.
Im Falle von Mode-Einkäufern und -Journalisten hat der wahrscheinlich romantischste Satz der Filmgeschichte eine eher pragmatische Bedeutung, denn man weiß ganz genau; egal was passiert, ob es schneit oder stürmt, man trifft sich unumgänglich zur Fashion Week in Paris!
Ich habe mich diesmal besonders auf diesen Trip gefreut, denn ich war zum Dinner mit dem JADES-Team verabredet. Evi hat das „Grand Colbert“ vorgeschlagen. Als ich durch die Tür des typisch Pariser Restaurants mit wunderbar nostalgischem Flair kam, wurde ich gleich von allen umarmt und es war, als hätten wir uns gestern zum letzen Mal gesehen. Thema Nummer eins war: natürlich Mode! Wir waren uns alle einig, dass T by Alexander Wang als eigenständige Kollektion immer stärker wird – die Herbst-Winter Kollektion wird der Hammer!
Total begeistert waren auch alle von 75 Faubourg als neues Jeans-Label. Kenzo hat ebenfalls wieder eine super Kollektion hingelegt, keiner ist momentan so jung, kreativ und dennoch tragbar! Natürlich haben wir auch über die neuen unglaublich heißen Isabel Marant Schnallen-Boots geredet (siehe Foto oben), für die ich jetzt schon spare…
...more Post a comment (0)Gothic-Style trifft auf moderne Sachlichkeit: Riccardo Tisci bringt mit seinem unverwechselbaren Stil frischen Wind in das Pariser Modehaus Givenchy und ist jede Fashion Week auf´s Neue mit seinen ungewöhnlichen Kollektionen in aller Munde. Bevor Tisci 2005 bei Givenchy unterschrieb, war er relativ unbekannt und kam gerade frisch von der renommierten Central St Martin’s Universität aus London. Er hat Givenchy mit seinen ultra-grafischen und dunkel-romantischen Designs ein komplett neues Gesicht verliehen, das angesagte Blogger und junge Fashion-Followers, internationale Business-Frauen und Ikonen der Modebranche wie Carine Roitfeld oder Anna Dello Russo gleichermaßen begehrenswert finden. Keine anderer schafft den Übergang vom Catwalk zur Straße so gekonnt und vielseitig!
Die neue Herbst/Winter Kollektion ist keine Ausnahme: Strenger Reiterlook meets 70s Boheme und Domina mit viel Leder, Ethnic-Prints und den für Tisci so typischen couturigen Schnitten. Der Farbfokus ist klar 70s mit Farben wie Schokobraun, Lila, Rot, Orange und Schwarz, aber Tiscis grafische Schnittkunst sowie der Mix mit Street-Wear-Elementen ermöglichen den avantgardistischen Twist.
Meine aktuellen Favourites sind das gotisch-inspirierte Abendkleid mit aufgeschnittenem Arm, die über-Luxe Patchwork Nightingale-Bag und natürlich die Ethno-Print College-Jacke, die Rihanna vor ein paar Tagen zu Sneakers und roter Lederhose kombinierte – Street-Couture at its best!
Zum Glück bedeutet Mama-werden nicht auch immer gleich das Aus für die ganz große Karriere. Zum Glück beweisen viele Ladies exakt das Gegenteil. Und zum Glück sehen wir hier ein weiteres Mal den entzückenden Beweis! Model Mariacarla Boscono mit ihrem kleinen Darling Marialucas für Givenchy… so sophisticated!
...more Post a comment (0)Catwoman, Miss Masque oder doch lieber Wonder Woman? Zugegeben; insgeheim wollen wir doch alle Superhelden sein! Uns im richtigen Moment in Luft auflösen oder einfach mal kurz aus dem deutschen Winter flüchten und uns auf einer Pyramiden Ägyptens zum Lunch wiederfinden. Herrlich!
Auch die schöne Keira Kneightley scheint sich gerne in fremden Welten zu verlieren. Die junge Britin hat einen Hang zu Kostümfilmen und steht mit ihrer neuen Rolle als “Anna Karenina” im gleichnamigen Film jetzt bereits unter Oscar-Verdacht. Den Film könnt ihr ab Dezember in den deutschen Kinos sehen. Hier vorab der Trailer …
Auch zu Silvester dürfen wir uns sicherlich wieder über ein paar Mottoparties freuen, zu denen wir uns in ein sexy Kostüm hüllen können. Oder doch lieber als Genove oder süßes Mädchen von Nebenan? Ganz egal, zu welcher Art der Kostümierung ihr neigt, bis zum 27. Januar 2013 könnt ihr sie alle bestaunen. Wo? Im Londonder Victoria & Albert Museum. Die Ausstellung heißt “Hollywood Costumes” und die Besucher dürfen sich dort mit echten Filmkostümen “made in Hollywood und den Designer, die es uns erst ermöglichen, in fremde Welten abzudriften, beschäftigen.
Modedesign mal anders. Unter den Ausstellungsstücken befinden sich über 100 der bekanntesten Filmkostüme der letzten 100 Jahre Hollywoods Filmgeschichte! Auf drei großen Ausstellungsflächen zeigt “Hollywood Costumes”, wie wichtig und charakterformend die Kostüme für den Film waren und natürlich immer noch sind.
...more Post a comment (0)Wer hätte es gedacht, dass die “kleine” Tilda eines Tages zu den ganz großen Models gehört? Mit gerade mal elf Jahren wurde die Schülerin auf dem Schulhof entdeckt (ist in Schweden wohl nicht selten, dass sich die Modelscouts in Schulen umsehen). Mit ihren hellbraunen Haaren und den Rehaugen erinnert das Model eher an Bambie als an die typisch schwedische Schönheit.
Doch die Designer schätzen neben ihrer zierlichen, natürlichen Art ihr Talent und acht Jahre später läuft das Model mehr als 60 (!) Shows in einer Saison. Das ist ganz schön taff, oder? Zu den Designern, für die das Model in der vergangenen Saison über den Runway flanierte, gehörten zum Beispiel Givenchy, Alexander McQueen und Valentino. Und auch jetzt ist die süße Schönheit schon wieder fest ausgebucht!
Doch auch ganz privat zeigt Tilda ihre Liebe zur Mode mit einem Style, den die Blogger lieben. Casual, edgy und feminin. Auch Style-Fotograf Craig Arend (“Altamira – Models off Duty“) wurde bereits auf die Fashionista aufmerksam und bezeichnet die 19-Jährige dieses Jahr sogar als eines der “best-dressed-Models”. Chapeau!
...more Post a comment (0)Es ist soweit: Die Paris Fashion Week ist vorbei, Zeit, Revue passieren zu lassen, was da so passiert ist. Eine der Kollektionen die mich am meisten überrascht hat ist Riccardo Tiscis Kollektion fürs kommende Frühjahr. Für Givenchy hat er ebenso minimalistische wie feminine, kurvenreiche und vor allem tragbare Kollektion entworfen, die mir zwar nicht durchgängig gefällt, aber dazu jetzt im Detail:
Was für mich zum Beispiel gar nicht geht sind die einarmigen Banditen… beziehungsweise die Kleider, Blusen etc. die nur einen Ärmel haben.
Auch die übertriebenen Wellenlinien – vor allem in zu langweiligem himmelblau – und das fast schon nicht vorhandene Styling und Make-Up der Models haben es mir nicht so angetan.

Aber einige Highlights enthält die Kollektion, die ich durchaus sofort in meinen Kleiderschrank übernehmen würde!
Das Rampenlicht kann dramatische Ereignisse noch dramatischer machen. Wir haben alle noch die Schlagzeilen über den Seitensprung der “Twilight”-Beautie Kristen Stewart vor Augen. Die Presse zerriss sich förmlich über die junge Schauspielerin, die wohl einfach nicht perfekt “funktioniert” hat. Die eine Seite der Fans wünscht sich die so hübsch anzusehende Beziehung zwischen ihr und Schnuckel Robert Pattinson wieder zurück. Die Gegenseite verspottet Miss Stewart und geht ganz und gar im Mitleid für den hübschen Schauspieler auf. Nur selten wird an das andere (Ehe-)Paar dieses Dramas gedacht.
Hier gibt es nämlich auch eine Betrogene und zwar Model und Schauspielerin Liberty Ross. Zuletzt haben wir sie im Blockbuster “Snow White and the Huntsman” gesehen. Ausgerechnet der Film, bei dem die Schönheit als “Queen Eleanor” in der Nebenrolle mit Kristen Stewart als Hauptrolle “Snow White” vor der Kamera stand. Ihr Ehemann, Rupert Sanders war niemand geringeres als Regisseur des Filmes. Die Regie in Libertys Leben kann Rupert wohl vergessen. Gerüchten zufolge soll das Model mitlerweile die Scheidung eingereicht haben …
Mode ist nicht nur Frauensache. Bloggen auch nicht. Für mich ist es eine Freude zu sehen, dass auch die Männerwelt in der Blogosphäre (was’n Wort) immer mehr zu sagen haben. Warum auch nicht? Ich muss zugeben, dass mein Schätzchen meistens länger vor der Kleiderschrank als ich braucht und bei den Onlineshops der Männerwelt den vollen Durchblick hat. Während ich mal hier und mal da nach einem neuen Lieblingsteil suche, weiß er ganz genau, wo er seine Must-Haves findet.
Darum ist es doch eigentlich komisch, dass Frauen und homosexuelle Jungs die Pioniere unter den Bloggern sind…oder haben wir einfach mehr Mitteilungsbedürfnis? ;)
Doch eines steht fest: Auch bei der Männerwelt werden Blogs als Informationsquelle über die neusten Trends immer bedeutender.
Ich habe euch hier eine kleine Liste der Blogs für die Herren zusammengestellt, die wirklich informativ, authentisch oder einfach nur charmant sind.
Täglich ist bei mir einmal Time für Tommy Ton! Der Fotoblogger Tommy ist längst selbst eine kleine Berühmtheit und fängt für uns seit Jahren die schönsten Styles aus Städten wie Paris, London oder L.A. ein.
Hier findet ihr den Blog von Modestudent Jasper. Mehr oder weniger geht es hier um die Inszenierung seiner selbst. Er liebt Sonnenbrillen und Marken wie Tom Ford, Jil Sander oder Calvin Klein.
Wenn wir einen Männer-Blog kennen, dann den von “Front-Row-Boy” bzw. “Bryanboy”. Ein fester Begriff in der Szene, für mich allerdings mehr eine Belustigung anstatt eine Inspirationsquelle. Crazy Outfits, crazy Typ.
…und noch son’ “Front-Row-Typ”. Dieser Kandidat heißt Pelayo, stammt aus Madrid und lebt heute (natürlich) in London. Er trägt gerne Equipment, Givenchy, Acne und Dr Martens.
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