Posts Tagged ‘Kate Moss’
Kein Wunder, dass IRO sich binnen kurzer Zeit als Kate Moss´Lieblingslabel in Sachen Shirts gemausert hat. Ich bin aus meinem kuscheligen Strickpulli der Pariser Linie auch nicht mehr rauszukriegen. Warum? Weil er einfach ein Allrounder ist! Längerer Schnitt, coole breiten Bündchen und das Design macht aus dem Mix zwischen NYC-Chic und Pariser-Flair wirklich was her. Ob tagsüber im Büro oder abends auf einen Wein mit den Freunden – mein IRO passt immer …
“IRO” ist übrigens das japanische Wort für Farbe und auch farblich passt die aktuelle Linie super in meinen Kleiderschrank. Viel Creme, viel Grau und viel Koralle!
Die zwei Design-Herren hinter IRO sind die Brüder Laurent und Arik Bitton. Sie lassen sich immer wieder neu von ihrer Stadt Paris, der verschiedenen Stile der Stadt und durch unkonventionelle Drucke inspirieren.
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Sie und ich, wir haben schon einiges gemeinsam erlebt. Und auch wenn ich sie so oft sehe, dann ist sie mir doch noch nie langweilig geworden. Die Rede ist von meiner Jeans. Und ich glaube mit dieser Beschreibung bin ich nicht alleine. Jeans sind Alltagsbegleiter; in Jeans lebt man quasi! Auch wenn ich die Abwechslung durch Kleider, Röcke oder Shorts mag, dann ist es doch jedes mal wieder ein schönes Gefühl, in das perfekt passende Paar Jeans zu schlüpfen und sich richtig gut angezogen zu fühlen.
Tja, auch wenn mir Jeans nicht langweilig werden, dann sind sie doch einfach selbstverständliche Kleidungsstücke. Ich muss zugeben, dass ich beim Griff nach ihnen selten darüber nachdenke, wie viel Arbeit und Herzblut dahinter steckt, dass sie nun so, wie sie sind, in meinem Kleiderschrank für mich bereit liegen.Wem es ähnlich geht, empfehle ich ein kleines Video, dass ich auf der Seite eines DER Jeans-Label schlechthin und eines meiner Lieblinge entdeckt habe, nämlich bei Citizens of Humanity. Hier darf man mal hinter die Kulissen schauen und bekommt spannende Einblicke, wie die Jeans denn überhaupt dazu wird, wie man sie liebt und womöglich ein Leben lang tragen möchte!
Citizens of Humanity Piece from Keith Malone on Vimeo.
...more Post a comment (0)Dass ich Mode liebe, ist für euch alle ganz sicherlich kein Geheimnis. Kreativität, Innovation, tolle Stoffe und schöne Schnitte – all das begeistert mich. „Fashion’s not about looking back. It’s always about looking forward“, das sagte schon die berühmt-berüchtigte Anna Wintour. Dieser Blick nach vorne, der Ideenreichtum machen die Modewelt für mich so unglaublich spannend.
Dann gibt es aber auch eine Seite, mit der ich mich manchmal so meine Schwierigkeiten habe. Und das ist der Zirkus, der mitunter veranstaltet wird. Models, Designer, Modejournalisten werden teilweise wie Götter verehrt! Heute hochgelobt und in, morgen schon wieder out. Das sind doch alles auch nur Menschen?! Und schließlich: Kann ich manchmal ein wenig mehr Mode und dafür etwas weniger Modezirkus haben?
Jetzt hat ein Label die Manege betreten, das diese Meinung zu teilen scheint und der Modewelt deshalb ein wenig Selbstironie schenkt.
...more Post a comment (4)“Happy Birthday to you…”! Heute starte ich den Post mal mit einem kleinen Ständchen, denn es gibt etwas zu feiern. Das britische Traditionshaus Mulberry feiert dieses Jahr nämlich seinen 40. Geburtstag!
Ich weiß gar nicht ob ich „Schon?“ rufen, denn die Designs wirken auf mich immer frisch und angesagt, oder lieber „Erst 40?“ fragen soll, denn auf der anderen Seite besitzt die Marke gleichzeitig so ein ehrwürdiges und traditionelles Image. Während das Label sich selbst mit großen Sausen in den Metropolen dieser Welt feiert und sich dabei mit Auftritten von Bands wie Kasabian oder Hurts belohnt, will ich dem Label zum Jubiläum diesen Post widmen und mit euch zusammen einen kleinen Blick auf die History der Traditionsmarke werfen …
...more Post a comment (0)„SAVE WATER DO NOT FLUSH“ – Was für eine Ansage! Und das ist nur einer der provokanten Sprüche, der neben lässigen Prints die angesagten Shirts von Fame On You - kurz F.O.Y. - zieren.
Seit 2010 schickt das Pariser Label uns in seinen frechen Kreationen auf die Straßen dieser Welt, um sie ein wenig bunter zu machen und unseren Mitmenschen manchmal ein Grinsen, manchmal einen verdutzen Gesichtsausdruck zu entlocken.
...more Post a comment (0)Seit der Hochzeit von Kate Moss und Jamie Hince werden wir überflutet von Bildern der frisch Vermählten, der Honeymoon-Reise und intimen Einblicken in die Zweisamkeit der Beiden. Auch wenn ich hier fast täglich über Mode und Styles plaudere, erlaube ich es mir heute mal, die Nacktheit à la Moss anzupreisen. Was gibt es Schöneres als haushoch verliebt, auf einer Yacht mit dem Bräutigam durch die Welt zu flittern und nur mit einem Minihöschen in die Fluten zu stürzen?
Klar, unsere sexy Kate kann sich das mit ihrem schlanken, zierlichen Körper auch alle Mal erlauben. Aber allem Tratsch der Presse zum Trotz, sie macht sich nichts draus, kümmert sich nicht, genießt den Urlaub mit ihrem Liebsten und wird ganz nebenbei noch nahtlos braun. Wir sagen also diese Woche: Daumen hoch für Kate’s blanke Brust!
Ach und übrigens, hier geht’s zu unserer Beachwear, falls ihr jetzt auch noch kurzfristig einen Oben-Ohne Strandtrip mit eurem/eurer Liebsten buchen möchtet. Aber Achtung; nicht in jedem Land und auch nicht bei allen Strandbesuchern ist der “Oben-Ohne” Look gerne gesehen
Letztes Wochenende präsentierte Jeff Rudes, das Gesicht hinter der Denim-Marke J Brand, bei einem Event im Rahmen der cpd bei der Vertriebsagentur UNIFA/Triple H Agency endlich die neue Sommerkollektion 2012! Rudes ist gleichzeitig Mitgründer, CEO und Head Designer der Marke und konnte so einiges von seiner Erfolgsgeschichte erzählen …
J Brand ist seit der Gründung 2004 zu einem der beliebtesten Jeanslabels der USA avanciert. Die richtige Kombination aus klassischen und trendigen Designs überzeugt unter anderem Stars wie Rachel Bilson, Ashely Tisdale, Rihanna, Heidi Klum, Kate Moss und viele mehr. Wichtig ist den Designern dabei, dass die Jeans gut aussehen, aber nicht von der Frau ablenken, die sie trägt.
...more Post a comment (0)Irgendwie ist sie ja schon ein bisschen untergegangen, die Hochzeit von Everybody´s Traumfrau Kate Moss … Am vergangenen Wochenende haben sich Kate und ihr Liebster Jamie Hince (Foto) getraut. Laut Presse schien die Feier ein voller Erfolg gewesen zu sein! Allen Gästen gefiel die Feier, bis vielleicht auf Hinces Bandkollegin Alison Mosshart. Gemeinsam mit ”Mister Moss” trällert sie in der Band “The Kills” – von der der Song “Last Days of Magic” stammt. Grandiose Sängerin, aber ihre Hochzeitsrede langweilte laut der britischen Zeitung “Sun” wohl gewaltig …
Alisons Angst, dass die “Last Days of Magic” innerhalb der Band wohl angebrochen seien, zeigte sie durch besserwisserische Ratschläge an die Braut.
Ganz ehrlich, ich glaube Kate weiß schon ganz recht, wie sie ihren Liebsten unter ihre Fittiche nimmt oder? Außerdem ließ sich die Braut ihr Strahlen von nichts und niemandem nehmen. Mit einem langen aber schlichten Kleid von John Galliano und mit offener Mähne stolzierte die Schönheit durch den Sommerhochzeits-Tag.
Das Strahlen kam aus ihren Augen und das überzeugte jeden Augenzeugen weitaus mehr als jede noch so gut gemeinte Rede an diesem Freuden-Tag. Der Bräutigam kam im ebenfalls schlichten grauen Anzug und lässiger Sonnenbrille – ganz der Rockstar … Da das nicht genug des Guten ist und hier ja nicht irgendjemand heiratet, gab es auch noch einen Brunnen aus Champagner und ein kleines Festival mit Auftritten von Snoop Dogg, Shirley Bassey, Iggy Pop und Beth Ditto. Das ist definitiv eine Hochzeit ganz nach Kates Geschmack: Lasst uns anstoßen auf den britischen Glamour, den riesigen Funken Rock’n'Roll und die hoffentlich niemals endenden Days of Magic!
Ray-Ban Aviator kombiniert er zu Stoppelbart. Geheimratsecken zu Wuschelkopf. Und YSL Lederjacke zur goldenen Seiko-Uhr. Olivier Zahm, Mitbegründer des Purple-Magazins. Accessoires sind meist ein spindeldürres Model im linken Arm, ein Gin Tonic, natürlich Tanqueray, in der rechten Hand. Er ist die französische, ja man kann sagen die coole Ausgabe, von Alt-Playboy Hugh Hefner. Mit seinem Blog „Purple Diary“, dem Blog zum Magazin, lässt Olivier tiefe Einblicke in sein Leben zu.
...more Post a comment (5)Laut Wikipedia, der freien Enzyklopädie des World Wide Web, bezeichnet man mit einem Domino-Effekt eine Abfolge von – meist ähnlichen Ereignissen, von denen jedes Einzelne zugleich Ursache des folgenden ist und die alle auf ein einzelnes Anfangsereignis zurückgehen. Das Anfangsereignis, der erste gefallene Domino-Stein in der Karriere der Modedesignerin Katie Earys war ein Shooting, ein Shooting des Starfotografen Mario Testino für die britische Vogue.
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